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		<title>RSS Feeds von SIVA creative</title>
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	<description>RSS Feeds von SIVA creative</description><language>de</language><image>
		<title>RSS Feeds von SIVA creative</title>
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	<width></width><height></height><description>RSS Feeds von SIVA creative</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2010 21:38:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>ReCap 3. SEO-Stammtisch Rhein-Main 2010</title>
	<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=65&#38;cHash=80032fa347f8775ac61b9316067efd47</link>
<description>Der dritte SEO-Stammtisch Rhein-Main im Jahr 2010 hat gestern stattgefunden, diesmal wieder in...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Der dritte SEO-Stammtisch Rhein-Main im Jahr 2010 hat gestern stattgefunden, diesmal wieder in Aschaffenburg. Der Andrang übertraf die Erwartungen, da wir mit 30 TeilnehmerInnen deutlich über der Zahl lagen, die sich via Xing verbindlich angekündigt hatten.<span id="more-890"></span>
Der lauschige Biergarten im Bistro Scampi im schönen Grünewaldviertel von Aschaffenburg war denn bald von einer einzigen langen Tafel dominiert. Und der Service - der mit eher 15 Gästen kalkuliert hatte - kam dann doch ein wenig ins rotieren. So waren die einzigen beiden Resultate, dass a) die Zapfanlage irgendwann mangels Gas den Betrieb einstellte und wir auf Flaschen umsteigen mussten und b) die Küche zuweilen recht lange brauchte, um das Gewünschte zu liefern. Dafür schmeckte es allerdings hervorragend!
<img alt="3. SEO-Stammtisch Rhein-Main 2010" title="3. SEO-Stammtisch Rhein-Main 2010" src="uploads/RTEmagicC_3-seo-stammtisch-aschaffenburg-2010_01.jpg.jpg" width="489" height="367" />
Das Networking war aus meiner Sicht super, vor allem, nachdem man bei den Plätzen irgendwann zu rotieren anfing. Alle waren vertreten: Die Frankfurter/Mainzer-Crew rund um Birger, einige Internetspezis aus dem Taunus, die Würzburger Fischis, die Darmstädter rund um Jens, die Rhöner Jungs sowie wir Aschaffenburger und einige aus dem Umland. Ein guter Querschnitt aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Klasse ist die Entwicklung der Rhöner: Vor längerem war da mit Uwe nur ein Vertreter, dann kam Stefan dazu, letztes Mal waren sie zu dritt und diesmal rückten sie gleich mit fünf Mann an. Wenn man davon absieht, dass die Rhön scheinbar unter Frauenmangel zu leiden scheint *g*, eine super Entwicklung. Zumal meine Gespräche mit den Neuankömmlingen zeigten, dass sich in den sanften Hügeln der Rhön ziemlich deftige Ressourcen verbergen. Was da allein an Keyworddomains rumliegt, ist atemberaubend!
Schön war auch wieder die Vernetzung, wenn sich beispielsweise herausstellte, dass einige der Anwesenden im selben Themenbereich ihre stark monetarisierbaren Nischen dominieren und sich nun auch noch miteinander vernetzen können. &nbsp;Da lohnt ein solcher Stammtisch einfach. Die vielleicht wichtigste Folge für mich besteht darin, dass ich ernsthaft darüber nachdenke, dieses Jahr erstmals die <link http://www.pubcon.com/ _blank>PubCon in Las Vegas</link> zu besuchen. Thx an ak22 für den Input!
Gegen Mitternacht verschwanden dann fast alle, während wir in ganz kleiner Runde das Ganze noch ausklingen ließen. Auch hier kam es für mich noch zu tollen potentiellen Synergien. Um halb eins folgten wir dann brav der Bitte, den Abend zu beenden oder inHouse fortzusetzen. Da Jens nicht mehr da war, ging es brav nach Hause. Alles in allem ein toller Abend mit fünfeinhalb Stunden Networking – vielen Dank für alle, die den Weg auf sich genommen haben!
Der nächste Rhein-Main-Stammtisch dürfte dann irgendwann im Herbst/Winter von Jens in Darmstadt organsiert werden. &nbsp;2011 könnte die Saison dann wieder im Januar/Februar in Aschaffenburg starten und ich plane derzeit, Anfang August für den jeweils dritten Stammtisch der Serie bereitzuhalten. Und dazwischen gibt es noch die <link http://www.sem-stammtisch-frankfurt.de/ _blank>SEMSEO-Stammtische von Birger und Thomas in Frankfurt</link>, die ebenfalls über <link https://www.xing.com/net/seo-rhein-main _blank>unsere Xing-Gruppe</link> angekündigt werden – also eine Menge Gelegenheiten
Autor: Löwenherz, Wolke 23]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 21:38:00 +0200</pubDate>
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<title>7 Grundregeln für den erfolgreichen Einsatz von Social Media</title>
<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&#38;cHash=d895d3b30b77f47463cbf9ce91ff2087</link>
<description> 1. Definieren Sie Ihre Ziele
Werden Sie sich Ihrer Ziele bewusst und entwickeln...</description>
<content:encoded><![CDATA[ <b>1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Definieren Sie Ihre Ziele</b>
<ul><li>Werden Sie sich Ihrer Ziele bewusst und entwickeln Sie eine entsprechende Strategie für alle Unternehmensbereiche.<br /><br /></li><li>Welche Funktion soll der Einsatz von Social Media in Ihrem Geschäftsbetrieb erfüllen? Möchten Sie die sozialen Netzwerke als Service-Kanal oder zur Kommunikation offizieller Unternehmensmeldungen nutzen? Sollen Produkte bzw. Dienstleistungen beworben werden?</li></ul>
<b>2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Nutzen Sie Social Media-Dienste und adressieren Sie Ihre Zielgruppe</b>
<ul><li>Möchten Sie Kontakt zu potenziellen Neukunden aufbauen oder Ihre Geschäftsbeziehungen mit bereits bestehenden Kunden intensivieren? Xing, Twitter, Facebook etc. sprechen unterschiedliche User an. Informieren Sie sich daher im Vorfeld, in welchen Netzwerken, Foren etc. ihre Zielgruppe präsent ist. Stimmen Sie Ihre Aktivitäten auf Ihre zukünftigen Follower, &quot;Freunde&quot;, Kontakte etc. ab.</li></ul>
<b>3.&nbsp;&nbsp; &nbsp; Bieten Sie einen Mehrwert</b>
<ul><li>Wecken Sie das Interesse der Öffentlichkeit, indem Sie korrekte, aktuelle und vor allem relevante Inhalte kommunizieren. Das Posting Ihrer alltäglichen Aufgaben oder des Mittagsmenüs beispielsweise stellt keinen Nutzen für Ihre Zielgruppe dar und wirkt zudem unprofessionell.</li></ul>
<b>4. &nbsp;&nbsp; &nbsp;Seien Sie sich der Tragweite Ihrer Postings stets bewusst</b>
<ul><li>Jede Ihrer Veröffentlichungen kann von Vorgesetzten, (ehemaligen) Mitarbeitern, Kunden, der Presse usw. gelesen werden. Wägen Sie daher mögliche Konsequenzen und Reaktionen ab. </li></ul>
<ul><li>Datenschutz, Geheimhaltung und Rechte Dritter (Bilder, Texte, Videos etc.) sollten respektiert werden. Das Verbreiten von Betriebsgeheimnissen oder geistigem Eigentum ist tabu. Informationen zu Kunden, Projekten, Akquisitionen, Mitarbeitern oder Finanzdaten sollten nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Geschäftsleitung veröffentlicht werden.</li></ul>
<ul><li>Schnell ist der gute Ruf Ihres Unternehmens in Gefahr. Vermeiden Sie es, private und berufliche Inhalte zu vermischen.</li></ul>
<b>5. &nbsp;&nbsp; &nbsp;Verheimlichen Sie nicht Ihre Identität</b>
<ul><li>Anonymität schafft Misstrauen. Daher gilt: Verschleiern Sie Ihre Identität nicht durch Pseudonyme. Geben Sie sich mit vollständigem Vor- und Nachnamen, Funktion und Unternehmen zu erkennen - das schafft Vertrauen.</li></ul>
<b>6. &nbsp;&nbsp; &nbsp;Wahren Sie höfliche Umgangsformen&nbsp;</b>&nbsp; &nbsp;
<ul><li>Lassen Sie Ihren persönlichen Frust nicht in der Öffentlichkeit ab. Beantworten Sie Kommentare und Kritik höflich und konstruktiv.</li></ul>
<ul><li>Ein Verzicht auf Obszönitäten, Beleidigungen sowie Diskriminierungen hinsichtlich Rasse, Religion, Geschlecht oder Herkunft ist eine Selbstverständlichkeit.</li></ul>
<b>7. &nbsp;&nbsp; &nbsp;Bleiben Sie auf dem Laufenden</b>
<ul><li>Soziale Netzwerke leben von der Dynamik. Pflegen Sie daher Ihre Accounts gründlich und antworten Sie zeitnah auf Leseranfragen.</li></ul>
<ul><li>Halten Sie sich mit Abos von News, Feeds etc. auf dem neuesten Stand.</li></ul>
<ul><li>Aktualisieren und erweitern Sie Ihre Social Media-Richtlinien kontinuierlich. </li></ul>
<ul><li>Nutzen Sie auch die Plattform-internen Tipps &amp; Tricks. Beispielsweise &quot;Twitter for Business&quot;: <link http://business.twitter.com/ - external-link-new-window><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="" />http://business.twitter.com/</link> </li></ul>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 23:39:00 +0200</pubDate>
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<title>Twitter - die Zeitkapsel unserer Generation?</title>
<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=62&#38;cHash=3c87fd98222bf5a3d04b362293176222</link>
<description>Neues aus der Zwitscherwelt: 140 Zeichen für die Ewigkeit und &quot;Promoted Tweets&quot;</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Über Sinn und Unsinn von Twitter wird seit Geburt der Mikroblogging-Plattform heftig diskutiert. Befürworter schätzen den Zwitscher-Dienst als effektives Kommunikationsmittel und nützliches Marketing-Tool. Kritiker sehen in ihm nicht mehr als eine Informationsmüllfabrik, die massenhaft sinnfreie Beiträge von mitteilungsbedürftigen Nutzern in den Cyberkosmos schleudert. Dank der US-amerikanischen Library of Congress, die eine Archivierung sämtlicher Tweets plant, könnte Twitter nun einen ganz neuen Sinnaspekt erhalten: 140 Zeichen als Botschaft an die Nachwelt? </b>
Wären unsere frühen Vorfahren doch nur in der Lage gewesen zu twittern, um wie viel Wissen wären wir heute reicher? Unsere Nachkommen werden sich ähnliche Fragen, unser Zeitalter betreffend, wohl nie stellen müssen. Denn vor Kurzem gab Twitter-Gründer Biz Stone bekannt, dass die Library of Congress sämtliche je geschriebenen Tweets archivieren und für die Nachwelt festhalten will. Das wären &quot;lediglich&quot; mehrere Billionen Kurznachrichten - eine Fülle von Wissen für die kommenden Generationen.
Auch Google beteiligt sich an der Basis für zukünftige digitale Zeitreisen. Eine neue Replay-Funktion soll den Zugriff auf das gesamte Twitter-Archiv ermöglichen. Der eingegebene Suchbegriff wird dabei sogar auf einer Zeitleiste dargestellt.
<b>Twitter als Marketing-Tool</b>
Die Daseinsberechtigung von Twitter basiert jedoch sicher nicht auf ihrer Funktion als Zeitmaschine für kommende Generationen. Viele Unternehmen nutzen die Plattform mittlerweile als hilfreiches Medium für die Geschäftswelt. Es ermöglicht Firmen, sich zeitnah mit Kunden und Partnern auszutauschen sowie Verbindungen zu anderen Interessenten herzustellen. User können Erfahrungen mit Produkten austauschen, Ideen vorschlagen und Informationen über gute Angebote erhalten.
Auch die Verflechtung von E-Mail-Marketing und Twitter bietet die Möglichkeit, News zu verbreiten und das eigene Netzwerk zu erweitern. So können Newsletter oder E-Mails Links zum Twitterfeed enthalten, wodurch sich Empfänger als Follower gewinnen lassen.Seit Neuestem wurde der Zwitscherdienst um ein wichtiges Marketinginstrument ergänzt: die so genannten &quot;Promoted Tweets&quot;. Sobald Twitter-User nach bestimmten Stichwörtern suchen, die ein Werbekunde gebucht hat, erscheinen kommerzielle Einblendungen vor den Suchergebnissen. Interessierte Werbekunden können auf diese Suchwörter bieten.
Ob digitale Zeitkapsel oder fortschreitendes Marketing-Tool - unsere Nachfahren können sich jedenfalls über die Informationsflut freuen. Vielleicht werden sie sich aber auch lediglich fragen, warum einige Twitterfreudige des 21. Jahrhunderts ihren Mitmenschen mitteilen mussten, dass sie gerade dabei sind zu kochen, Rasen zu mähen oder einen Kaffee zu trinken.]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:53:00 +0200</pubDate>
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<title>Tipps für erfolgreiche Newsletter</title>
<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;cHash=c62b75ca625c6c6ca8e29e300d926601</link>
<description>Ein Newsletter stellt ein wichtiges und effektives Tool im Marketing-Mix dar. Als Bestandteil des...</description>
<content:encoded><![CDATA[In der Praxis führen Wissenslücken jedoch oft dazu, dass Newsletter als Spam herausgefiltert werden, womit sich Unternehmen im schlimmsten Fall strafbar machen können. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, müssen bei der Erstellung und beim Versand drei wesentliche Aspekte berücksichtigt werden.
<b>1.&nbsp;Empfängerlisten generieren </b>
<span style="font-family: Arial;">An erster Stelle steht die Generierung der Adressdaten für den Versand des Newsletters. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um an entsprechend qualifizierte Adressen zu gelangen.</span>
<span style="font-family: Arial;">Zunächst sollte das Unternehmen das Potenzial eigener Datenbanken ausschöpfen (Kunden, Interessenten). </span>
<span style="font-family: Arial;">Zusätzlich zu den bereits bestehenden Kontakten können Adressen jedoch auch mithilfe klassischer Kommunikation (Printwerbung, Wettbewerbe usw.) oder durch Online-Marketing(-Aktionen) wie Banner, Ad-Words o.Ä. gesammelt werden.</span>
<span style="font-family: Arial;">Eine weitere Möglichkeit, zielgruppenorientierte und qualifizierte Empfängerlisten zu generieren, ist die Option, Adressen von externen seriösen Anbietern (Adressbrokern, Mobilen Portalen, Verlagen) einzukaufen. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass eine Einverständniserklärung des Empfängers vorliegt.<br /><br /></span>
<b><span style="font-family: Arial;">2.<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp; </span></span></b><b><span style="font-family: Arial;">Legaler Versand (Permission Marketing)/Rechtliche Grundlagen</span></b>
<span style="font-family: Arial;">Um sich nicht auf illegales Terrain zu begeben, sollten beim Newsletter-Versand einige rechtliche Grundlagen erfüllt werden.</span>
<span style="font-family: Arial;">Generell sollte der Werbende die Einwilligung des Adressaten einholen. </span>
<span style="font-family: Arial;">Empfohlen wird das so genannte Double Opt-In-Verfahren. Ein Nutzer muss hier dem Empfang eines Newsletters per SMS oder in den meisten Fällen durch Klicken eines Links in einer Bestätigungs- oder Aktivierungs-Mail ausdrücklich zustimmen. </span>
<span style="font-family: Arial;">&nbsp;<br /></span><b><span style="font-family: Arial;">3. Gefahr: Spam-Filter</span></b>
<span style="font-family: Arial;">Um sicherzustellen, dass man als seriöser Newsletter-Absender seine Adressaten auch erreicht und nicht in deren firmeneigenem oder persönlichem Spam-Filter landet, ist es wichtig, bereits bei der Erstellung eines Newsletters einige Kriterien zu beachten.</span>
<ul><li><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"></span></span><b><span style="font-family: Arial;">Klar identifizierbarer Absender</span></b><span style="font-family: Arial;"><br />Der Leser sollte sofort erkennen können, welches Unternehmen ihm eine E-Mail schickt. </span></li></ul>
<ul><li><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"></span></span><b><span style="font-family: Arial;">Betreff </span></b><span style="font-family: Arial;"><b>mit aktueller Information</b><br />Die Betreffzeile sollte eindeutig formuliert sein und deutlich machen, worum es sich beim Inhalt der Nachricht handelt. <br /></span></li></ul>
<ul><li><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp;</span></span><b><span style="font-family: Arial;">Persönliche Anrede</span></b><span style="font-family: Arial;"><br />Nachweislich werden personalisierte E-Mails eher gelesen und haben demzufolge auch eine höhere Response-Rate.<br /><br /></span></li><li><span style="font-family: Arial;"></span><b><span style="font-family: Arial;">Abbestellmöglichkeit</span></b><span style="font-family: Arial;"><br />Ein Newsletter sollte grundsätzlich über eine gut sichtbare Abbestellfunktion verfügen.<br /></span></li></ul>
<ul><li><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp;</span></span><b><span style="font-family: Arial;">Impressum </span></b><span style="font-family: Arial;"><b>(Anbieterkennzeichnung)</b><br />Für Newsletter gilt dieselbe Kennzeichnungspflicht wie bei Geschäftsbriefen - die vollständigen Daten müssen enthalten sein. Dazu zählen allgemeine Angaben wie Name, Anschrift und E-Mail-Adresse. Die Angabe der Telefonnummer wird empfohlen sowie - falls vorhanden - die Umsatz­identifi­ka­tions­nummer und Eintragungen im Handels-, Vereins-, Partnerschafts- oder Genossen­schaftsregister inklusive des Registers und der Registernummer.</span></li></ul>
<ul><li><span style="font-family: Arial;"></span><b><span style="font-family: Arial;">Links sorgfältig prüfen</span></b><span style="font-family: Arial;"><br />Hyperlinks im Newsletter, die anstatt einer Domain die IP-Nummer oder typische Spam-Begriffe enthalten, sollten vermieden werden.</span></li></ul>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:57:00 +0100</pubDate>
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<title>Social Media - Kommunikationstool 2.0?</title>
<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57&#38;cHash=155c5f8f3c050014975ea4479123a79f</link>
<description>Ob zu Zwecken des Networking, Marketing oder Vertriebs: In amerikanischen Unternehmen hat sich...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>1. In die Offensive gehen</b> <br />Im Rahmen der Studie wurden 350 Unternehmen befragt. Fast 70 Prozent der Interviewpartner gaben an, zu wenig über den Einsatz, die Nutzung und Möglichkeiten des Web 2.0 zu wissen. Dass diese Unkenntnis auch zu Ablehnung führt, bestätigten 51 Prozent, die Social Media im eigenen Unternehmen auch in Zukunft nicht nutzen möchten. Wer den neuen Medien jedoch gleich zu Beginn abwehrend gegenübersteht, missachtet womöglich einen wichtigen Baustein seiner Kommunikationsstrategie. Denn ob zur Pflege bereits bestehender Kontakte oder zur Kundenakquise – Social Media eröffnet neue Marketingmöglichkeiten. Es ist daher empfehlenswert, keine defensive Haltung einzunehmen, sondern Chancen und Risiken für das eigene Unternehmen abzuwägen.<br /><br /><b>2. Eine Vorreiterrolle einnehmen</b><br />Plattformen wie Facebook, Xing und Myspace arbeiten mit nutzergenerierten Inhalten. Diese Art der Gestaltung von Websites unterscheidet sich grundlegend von den traditionellen Maßnahmen, die bislang eingesetzt wurden. Hier stehen Networking und der schnelle Informationsaustausch im Vordergrund. Verantwortliche sollten sich bewusst sein, dass an einer Präsenz im Web 2.0 auf Dauer kaum ein Weg vorbeiführt. Drei Viertel aller Internet-User beteiligen sich aktiv im sozialen Netz. In Amerika haben schon mehr als zwei Drittel aller Unternehmen die Möglichkeiten und den Stellenwert von Social Media erkannt. Auch in Deutschland testen immer mehr Firmen aller Branchen wie Fluggesellschaften, Computerhersteller und Agenturen populäre Plattformen wie Twitter. Wissenstransfer, Kontakt mit Kunden und Partnern sowie Vertriebsunterstützung sind hier die Ziele. Wer sich für die Auseinandersetzung mit Social Media entscheidet, gehört derzeit noch zu den Vorreitern.<br /><br /><b>3. Das richtige Medium wählen</b><br />Eine kontinuierliche und intensive Prüfung des weitreichenden Angebots an Web 2.0-Diensten ist für die erfolgreiche Nutzung unabdingbar. Zu beachten ist dabei, dass diese Dienste für unterschiedliche Zwecke genutzt werden können: Beispielsweise bietet das 140-Zeichen-Medium Twitter im Vergleich zum Weblog kurze, schnelle sowie prägnante Informationen in Echtzeit und eignet sich daher ideal zum Kundendialog, Support und Service. Bei Xing hingegen steht der geschäftliche Netzwerkaufbau im Fokus. Auch bei Facebook liegt der Mehrwert im Networking. <br /><br />Wie sich soziale Netzwerke auf dem deutschen Markt entwickeln, belegt aktuell das Marktforschungsunternehmen Nielsen: Die Reichweite des Weltmarktführers Facebook stieg zwischen März und Juli um mehr als 50 Prozent auf 6,2 Millionen User an und verdrängte damit die Mitbewerber von ihren Positionen. Auch Twitter verzeichnet einen rasanten Anstieg. So nutzten im August 2,36 Millionen Menschen den Kurznachrichtendienst. Damit wuchs die Anwenderzahl gegenüber Juli um rund 20 Prozent und seit April um 143 Prozent. Die Medienkonvergenz führt dabei zu einer zunehmenden Verschmelzung der verschiedenen Kommunikationstools.<br /><br /><b>4. Die passende Strategie finden </b><br />Da viele Unternehmen den Weg zu Social Media oftmals nur über die Eigeninitiative eines Mitarbeiters finden, ist eine Strategie meist nicht zu erkennen. Für die professionelle Nutzung der Kommunikationsmedien sollten Blogeinträge oder Tweets nicht unkontrolliert erfolgen. Denn oftmals wird offenbar vergessen, dass es sich bei Xing &amp; Co. um öffentliche Plattformen handelt, bei denen eine hohe Transparenz gegeben ist. Wer nicht klar zwischen Privatem und Geschäftlichem trennt, schadet im Ernstfall dem Unternehmensimage. Daher gilt: Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Einbindung sozialer Medien in die Unternehmensstrategie ist die Erarbeitung eines Konzeptes. Die ausführliche Recherche zum jeweiligen Medium, die Errichtung eines Testkontos sowie die anschließende Schulung des Personals zu den „Do’s“ und „Don’ts“ sind dabei wichtige erste Schritte. <br />(Lesen Sie mehr dazu im aktuellen <link http://www.sprengel-pr.com/uploads/media/Leitfaden_SocialMedia.pdf http://www.sprengel-pr.com/uploads/media/Leitfaden_SocialMedia.pdf external-link-new-window><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Sprengel &amp; Partner-Leitfaden</link>!)]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:29:00 +0100</pubDate>
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<title>GEMAINSAM am MAIN - Landeskonferenz Hessen 2011 in Frankfurt</title>
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<description>Die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt am Main e.V. erhielten den Zuschlag: Die hessische...</description>
<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto &quot;MAINe LAKO&quot; trifft sich der Führungskräftenachwuchs vom 13.-15. Mai 2011 am Main um in Trainings, Seminaren, Tagungen, Betriebsbesichtigungen und Veranstaltungen ihre Führungsqualitäten weiterzuentwickeln, Unternehmertum zu fördern, soziales Engagement zu leben und nationale sowie internationale Netzwerke zu knüpfen und zu pflegen.<br /><br /> &quot;Mit Veranstaltungen am, um und auf dem Main wollen wir 2011 unseren Gästen den Zukunftsraum Frankfurt von einer anderen Seite zeigen.&quot; sagt Dr. Joachim Reiff, Sprecher der Wirtschaftsjunioren. &quot;Wir wollen die Chance nutzen die Begeisterung für den Charme des Lebensraums Main über unsere Mainmetropole hinaus zu wecken.&quot; sagt Reiff.<br /><br /> Mit der Ausrichtung der jährlich stattfindenden Konferenz konkretisieren die Frankfurter Junioren Zukunftsentwürfe: &quot;MAINe LAKO&quot; 2011 soll die erste CO2-neutrale Konferenz der Wirtschaftsjunioren in Deutschland werden.<br /><br /> Weitere Informationen finden Sie unter <span style="text-decoration: underline; color: rgb(202, 105, 8);"><link http://www.wj-frankfurt.de _blank>www.wj-frankfurt.de</link></span> und unter <span style="text-decoration: underline; color: rgb(202, 105, 8);"><link http://www.mainelako.de _blank>www.mainelako.de</link></span>
<br />Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt am Main e.V.<br /> Börsenplatz 4<br /> 60313 Frankfurt am Main<br /><br /> Ansprechpartnerin: Silke Müermann<br /> Tel.: +49 (0)171 / 5301697<br /> Fax : +49 (0)69 / 2197-1525<br /> mail: <img style="margin: 0pt; padding: 0pt;" src="uploads/RTEmagicC_c9785a1bb8.gif.gif" width="171" align="absmiddle" height="15" alt="" /> <br /> <span style="text-decoration: underline; color: rgb(202, 105, 8);"><link http://www.wj-frankfurt.de _blank>www.wj-frankfurt.de</link></span><br /><br />Die Wirtschaftsjunioren (WJ) bei der IHK Frankfurt am Main e.V. sind eine Vereinigung von Unternehmern und Führungskräften mit ca. 250 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft.<br /><br /> Die WJ Frankfurt gehören den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) an. Diese bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bundesweit verantworten die Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Der Bundesverband WJD ist seit 1958 Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:29:00 +0100</pubDate>
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<title>Online-Marketing - Rechtssichere Adressgewinnung durch Double-Opt-In</title>
<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=1a434d4264bef84b6417fe5e7537bf2e</link>
<description>Angebliche &quot;Confirm-Mails&quot; und unzulässige E-Mail-Werbung - Das Double-Opt-In-Verfahren ist...</description>
<content:encoded><![CDATA[1. Unaufgefordert zugesandte Werbe-E-Mails können einen Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb darstellen. Auch Angehörige freier Berufe (hier: Rechtsanwaltschaft) können sich hierbei auf das Recht des eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebs berufen. <br /><br /> 2. Eine E-Mail, die dem Empfänger mitteilt, persönliche Zugangsdaten für ein Internetangebot freischalten zu können und Hinweise zu einem dann möglichen Login gibt, ohne dass ein Hinweis enthalten ist, dass es sich - angeblich - um eine E-Mail als Bestätigung zu einer vorangegangenen Kontaktaufnahme (Anmeldung) handeln soll, stellt sich für den unbefangenen Empfänger als Werbung dar. <br /><br /> 3. Das Sichten und Aussortieren unerwünschter E-Mails bindet nicht unerheblich Zeit und Arbeitskraft. Dem steht der relativ geringe Zeitaufwand für das Löschen einer einzelnen E-Mail nicht entgegen. Geringe Kosten und minimaler Aufwand sind für E-Mail-Werbung charakteristisch. Im Übrigen ist auch das Löschen von E-Mails ohne vorherige Prüfung problematisch, da das versehentliche Löschen einer wichtigen Nachricht z.B. Haftungsfälle (hier: für einen Rechtsanwalt) nach sich ziehen kann. <br /><br /> 4. Für den Betreiber einer Internetseite, über die Dritte die Versendung von Werbe-E-Mails (etwa durch einfaches Eintragen von - nicht validierten - E-Mail-Adressen Dritter) veranlassen können, kommt grundsätzlich die Mitstörerhaftung in Betracht (vgl. KG <a tip="KG, 22.06.2004 - 9 W 53/04" href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW-RR%202005,%2051" target="_blank" class="djo" rel="nofollow">NJW-RR 2005, 51</a>). Der Betreiber hat das Risiko zu tragen, entsprechende Nachrichten an E-Mail-Adressen zu versenden, deren Inhaber dem nicht zugestimmt haben und hat geeignete und mögliche Maßnahmen gegen die unerwünschte Aussendung wie auch gegen Missbrauch zu treffen (Filterverfahren, Double-Opt-In-Verfahren). <br /><br />5. Ausreichend ist insofern das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren, bei dem erst durch die Bestätigung einer Begrüßungsnachricht (&quot;Confirm-Mail&quot; - etwa durch Aufrufen eines entsprechenden Links) der E-Mail-Empfang aktiviert wird. Reagiert der Empfänger nicht, wirkt dies faktisch wie eine Ablehnung. <br /><br /> 6. Das sogenannte Double-Opt-In&quot;-Verfahren ist geeignet und ausreichend, um einen Missbrauch durch Eingabe von E-Mail-Adressen von Dritten zu verhindern und stellt keine unzumutbare Belästigung im Sinne von §§ <a tip="§ 823 BGB: Schadensersatzpflicht" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html" target="_blank" class="djo" rel="nofollow">823</a>, <a tip="§ 1004 BGB: Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html" target="_blank" class="djo" rel="nofollow">1004</a> BGB dar (AG München, Urteil vom 30.11.2006 - Az. <a tip="AG München, 30.11.2006 - 161 C 29330/06: Double-Opt-In" href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=161%20C%2029330/06" target="_blank" class="djo" rel="nofollow">161 C 29330/06</a> = <link http://medien-internet-und-recht.de/volltext.php?mir_dok_id=552 - norm>MIR 2007, Dok. 050</link>). Dies gilt jedenfalls soweit die Begrüßungsmail (&quot;Confirm-Mail&quot;) inhaltlich neutral gestaltet ist, so dass ein werbender Charakter entfällt.]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vertriebsmotor Lead-Generierung</title>
<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52&#38;cHash=13f0befe7a83f49898833dd41c97f8d1</link>
<description>Verlage müssen umdenken. Unternehmen auch. In Zeiten knapper Werbebudgets sind Konzepte gefragt,...</description>
<content:encoded><![CDATA[So eignen sich beispiels­weise Newsletter von Verlagen, deren Kundenbasis und Fokussierung sich nutzen lässt, um spezielle Zielgruppen direkt anzusprechen. Besonders empfiehlt sich dabei die Lead-Generierung über Online-Formate, die dem Empfänger einen Mehrwert bieten, damit er bereit ist, seine Kontaktdaten zu hinterlassen. Als Appetizer für den Rezipienten eignet sich hier z.B. die Einbindung von Downloadmaterialien wie Whitepapers, Fallbeispielen, Studien etc., denen eine Datenerfassung zu Grunde liegt.
Findet eine praktische Vorabregistrierung statt, sind die Informationen später nur zwei Klicks bis zum Download entfernt. Nach dem ersten Klick erscheint ein Fenster, in dem die vollständigen Kontaktdaten des potenziellen Kunden bereits ausgefüllt sind. Mit einem weiteren Mouseklick landet die Anforderung direkt beim jeweiligen Unternehmen und der Empfänger erhält automatisch Zugang zur gewünschten Information.
Die Verlinkung auf eine speziell für die Aktion eingerichtete Landing Page oder Microsite erhöht die Zugriffsraten auf die unternehmenseigene Website. Sinn und Zweck dabei ist es, die Interessenten auf die Internetseite zu lenken, um ein Tracking durchführen zu können. Die direkte Response und die erfassten Daten, die aus der Maßnahme resultieren, bilden die Basis, um im Anschluss mit dem potenziellen Kunden in den Dialog zu treten.
Durch die Datenerfassung lassen sich qualifizierte Adressen von echten Interessenten zusammentragen. Hierdurch ergibt sich bereits eine ideale Gesprächs- bzw. Anknüpfungsgrundlage. Die aus der Aktion generierten Leads können im Anschluss priorisiert und professionell mit Hilfe von Telefonmarketing nachgefasst werden, um den tatsächlichen Bedarf des Kunden zu eruieren und einen Akquisetermin zu vereinbaren. Langfristig lassen sich so Datenbanken aufbauen und auf Basis des qualifizierten Adressbestands weiterführende Direktmarketing­maßnahmen wie Mailings – sowohl zu Akquise-Zwecken als auch zur Kundenbindung und zum After Sales – durchführen.]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:23:00 +0100</pubDate>
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<title>PR 2.0: Chancen und Risiken</title>
<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46&#38;cHash=7b047da557ea47c6765f53ea11fb7f0a</link>
<description>Das Web 2.0-Zeitalter hat die Anforderungen an PR-Dienstleister völlig neu definiert. Neben den...</description>
<content:encoded><![CDATA[Imagebildung und Erhöhung des Bekanntheitsgrades reichen Unternehmen als PR-Erfolge längst nicht mehr aus. Stattdessen beginnt die Arbeit an der Basis. Ganzheitliche Konzepte, die sowohl das Marketing als auch den Vertrieb einbeziehen und Messbarkeit ermöglichen, sind gefragt.
Für die veränderten Anforderungen lassen sich zwei wesentliche Auslöser ausmachen. Der immer stärkere Verdrängungswettbewerb und Leistungsdruck in bestimmten Branchen ist ein ausschlaggebender Faktor. Ihm voran stehen allerdings insbesondere der Einfluss des Internets und der damit einhergehende Medienstrukturwandel, an den sich anpassen muss, wer dauerhaft in der ersten Liga spielen möchte.
<b>Das Internet auf der Überholspur</b> <br />Die Grenzen zwischen Online- und klassischem Print-Journalismus verschwimmen mehr und mehr. Ebenso wie in den Multimediamärkten die CD-Regale schrumpfen, weil das Internet sie förmlich aufgesaugt hat, konsolidiert sich auch der Zeitschriftenmarkt. Internet-Informationsportale schießen wie Pilze aus dem Boden. Untermauert wird dies beispielsweise durch die Tatsache, dass etablierte Verlage ihre Printmagazine zunehmend einstampfen und stattdessen ihre Online-Angebote ausbauen. Die großen Medienhäuser machen es vor und die kleinen müssen folgen, um nicht auf der Strecke zu bleiben.
Die Vorteile des Internets liegen auf der Hand: es ist tagesaktuell, oft günstiger und besitzt eine hohe Reichweite und Nachhaltigkeit. Das World Wide Web stellt somit einerseits eine große Herausforderung für Agenturen dar, birgt jedoch andererseits auch ein enormes Potenzial und hohe Chancen. Die Kunst besteht darin, die vielfältigen Möglichkeiten zu erkennen, sie zu selektieren und gemäß dem Bedarf des Kunden zuzuschneiden. Somit werden PR-Konzepte ein Stück weit individueller als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Während es früher ausreichte, sein Handwerk zu beherrschen und die Werkzeuge zu kennen, stellt dies heute ein schwierigeres Unterfangen dar. Die Vielfalt an Instrumentarien wächst rasant und erfordert hohe Flexibilität und zum Teil kurze Reaktionszeiten.
<b>Online-PR-Tools im Trend</b> <br />Ein Thema, mit dem sich Agenturen und ihre Kunden neben den klassischen Presseportalen - die als Informationspool für Journalisten zum Standardmittel gehören - auseinander setzen sollten, ist die Nutzung von Foren sowie das Blogging. 81% der deutschen Internetnutzer wissen laut einer aktuellen Umfrage eines Marktforschungsunternehmens mit diesem Begriff etwas anzufangen. Während Blogs in ihren Anfängen im Jahr 2003 und auch noch einige Jahre später primär als Instrument von Computercracks galten, sind sie mittlerweile zum klassischen Internetsurfer vorgedrungen. Die Statistik besagt, dass heute 54% der Nutzer regelmäßig in die Blogosphäre eintauchen - Tendenz steigend.
Auch Unternehmen können sich diesem Trend nicht mehr entziehen. Blogging ist zu einem Instrument avanciert, das zunehmend in die Kommunikations- und Marketing-Strategien einbezogen wird. Hier gibt es zwei Wege: vom eigenen Unternehmensblog (beispielsweise auf der Firmenwebsite) bis hin zur Beteiligung an externen Foren. Sie fungieren auf der einen Seite als Sprachrohr des Unternehmens und auf der anderen bieten sie die Möglichkeit zur Interaktion. Hieraus resultieren Effekte wie z.B. das Einholen von Meinungen der Konsumenten, positive Imagebildung und Kundenbindung. Verlinkungen zum oder innerhalb des Weblogs verbessern darüber hinaus die Position im Suchmaschinenranking. Gelungene Beiträge werden mit erhöhtem Interesse und Aufmerksamkeit belohnt und sind zum Teil auf Grund der Nachhaltigkeit von Informationen im Internet noch Jahre später zu finden.
<b>Zukunftsausblick: Internetmonsun Twitter</b> <br />Eines der neuesten Web 2.0-Phänomene und &quot;Nachfolger&quot; des Bloggings ist Twitter - eine Microblogging-Plattform, die zugleich als Status-Update-Service in Echtzeit, Trend-Suchmaschine, PR-Kanal und öffentliches Instant Messaging Tool genutzt wird. Täglich gehen hier bis zu eine Million Tweets (Twitter-Nachrichten) Web-basierend via Computer, Handy oder Mobile Device über den Äther. Die Messages sind auf 140 Zeichen beschränkt und der Austausch ist kostenlos - ausgenommen der Empfang von Tweeds per SMS, die über Mobilfunkbetreiber abgerechnet werden. Neben der 140-Zeichen-Option zur Statusangabe besitzt jeder Twitter-User eine Profilseite. Hier sind aktuelle Updates ersichtlich - auch für nicht-registrierte Nutzer, sofern diese Funktion nicht als geschützt deklariert wurde. Auf der Profilseite lassen sich eine Micro-Beschreibung, die URL, ein Firmenlogo oder Porträt einstellen. Durch die Abo-Funktion der Updates anderer User findet die Vernetzung statt. Des Weiteren können die Nutzer private Direktnachrichten senden und empfangen, sich Updates auf Desktop und Mobile Device per SMS sowie RSS zuschicken lassen oder Services von Drittanbietern nutzen, die die Tweets gemäß der Kriterien des Nutzers vorselektieren bzw. filtern.
Die Entwicklung und Akzeptanz differiert zwischen dem deutschsprachigen Raum und den USA erstaunlich: Während Twitter in Amerika bereits knapp 10 Millionen Mitglieder verzeichnet, steckt diese Methode mit ca. 100.000 Usern in unseren Gefilden noch in den Kinderschuhen. Hierzulande sehen die Benutzer aktuell primär den Informationskanal und die Spielwiese für Computerfreaks - die Skepsis überwiegt. Ähnlich wie es allerdings auch beim klassischen Blogging der Fall war, dringt Twitter jedoch langsam aber sicher in den Corporate-Bereich vor. Denn mit zunehmender Ausbreitung in den Mainstream entsteht ein Kommunikationsmedium, das sich für die Verbreitung von Markenbotschaften hervorragend eignet - und dies im Gegensatz zum Blogging noch vernetzter, unmittelbarer und prägnanter.
Ob zu Zwecken des Networkings, Marketing oder Vertriebs - das Instrument Twitter eröffnet einen großen Handlungsspielraum. Über die Monitoringfunktion können z.B. die aktivsten und einflussreichsten Mitglieder ausgemacht und mit ihnen in den Dialog getreten werden. Erfolgreiche Corporate Twitterer lassen sich daran erkennen, dass der rege Kundendialog an der Vielzahl ihrer Antworten auf andere Tweets ersichtlich wird. So erkennt der Nutzer, dass Fragen beantwortet werden und auf Anregungen eingegangen wird. Daher eignet sich Twitter insbesondere für Service-orientierte Unternehmen, da sie beispielsweise Hilfestellungen zu speziellen Themen geben können. Hat man sich erst einmal als Experte etabliert, folgen die Anfragen von allein. Aber auch als nützliche und öffentlichkeitswirksame Ergänzung zur Firmen-Hotline eignet sich Twitter. Ergo: Wer auf den Twitter-Zug aufspringt, besitzt derzeit noch eine Vorreiterrolle. Er beweist Nähe zum Kunden und zeigt Interesse für dessen Bedürfnisse. Denn durch die interaktiven Dialoge lässt sich eine persönlichere, emotionale Bindung zum Kunden aufbauen.
<b>Mit Vorsicht genießen</b> <br />Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz dieser Methoden ist allerdings die Tatsache, dass man sie professionell betreibt, und immer unter der eigenen Flagge. Denn verdeckt agierende Blogger, die im Unternehmensauftrag zu werben versuchen, scheitern zum Teil kläglich - auf Kosten des Images. So werden plakative Manipulationsversuche entfernt oder mit negativer Kritik geahndet. Marketing-Verantwortliche, die zur Tastatur greifen, brauchen demnach vor allem Fingerspitzengefühl, um ein positives Image ihres Unternehmens in der Web 2.0-Community aufzubauen. Denn bei allen positiven Effekten sollte man sich dennoch darüber bewusst sein, dass derartige Plattformen auf Grund des Prinzips des freien Postings von Meinungen die Reputation einer Firma stärken, ihr aber genauso auch schaden können. &quot;The Wisdom of the Crowds&quot; - das kollektive Wissen der Menge - reguliert im Internet die Information.
Dies sind nur zwei der Public Relations 2.0-Instrumentarien, mit denen sich Agenturen im Sinne ihrer Kunden vertraut machen sollten, um am Ball zu bleiben. Die Methoden und ihre Einsatzmöglichkeiten müssen jedoch immer individuell und differenziert betrachtet werden. Nicht für jedes Unternehmen eignet sich jede Plattform. Aber eines ist sicher: Auf Grund der vielfältigen Möglichkeiten im Online-Zeitalter entwickelt sich der Bedarf des Kunden ganz klar in Richtung Kommunikations-Mix, der eng verzahnte Maßnahmen in den Bereichen Marketing, PR und Vertrieb umfasst.]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 19:13:00 +0200</pubDate>
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<title>15 Jahre Sprengel &amp; Partner GmbH - Agentur geht neue Wege</title>
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<description>Die Sprengel &amp; Partner GmbH feiert 15-jähriges Bestehen. Die global agierende Fullservice-Agentur...</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Mit der Erweiterung des Managementteams Anfang des Jahres 2009 hat Sprengel &amp; Partner die Weichen für den Ausbau der Agentur gestellt. Dabei bildet der Bei­tritt in das internationale Netzwerk IPRN ebenfalls einen Eckpfeiler im Rahmen der Expansionsstrategie.</span>
<span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"></span>
<span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Pünktlich zum 15-jährigen Bestehen des Unternehmens gibt die Agentur nun den Relaunch ihrer Website bekannt. So findet sich die Internetseite unter der URL <link http://www.sprengel-pr.com _blank external-link-new-window><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />www.sprengel-pr.com</link> im neuen Look und wurde neben Informationen über das Portfolio aus den Bereichen Marketing, PR, Media/Werbung und Web 2.0 um einige Add-ons ergänzt. Ab sofort steht hier beispielsweise ein PR-Guide zur Verfügung, der hilfreiche Leitfäden, ein Glossar sowie Podcasts zu Themen rund um Public Relations und Marketing bereitstellt. Außerdem profitieren Interessierte vom Know-how-Transfer im Sprengel &amp; Partner-Blog sowie dem Newsletter. Die Umsetzung der Website wurde von Oliver Hauser, SIVA creative media, realisiert. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft werden künftig auch für die Kunden gemeinsam Projekte umgesetzt.</span>
<span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"></span>
<span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Zusätzlich hat die Agentur ihr Portfolio weiter angepasst. <i></i></span>
<span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"><i>&quot;Wir legen großen Wert darauf, dass sich unsere Leistungen stets an den Marktentwicklungen orientieren. Im Zuge des Medienstrukturwandels und der zunehmenden Konvergenz bieten wir einen Mix aus klassischen sowie neuen Methoden. Beispielsweise beziehen wir neben altbewährten Instrumentarien auch neue Tools wie Twitter individuell aus­gerichtet in unsere Konzepte mit ein&quot;</i>, erklärt Fabian Sprengel, Geschäftsführer. </span>]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 18:03:00 +0200</pubDate>
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<title>Case Study: SIVA creative gestaltet neue Webpräsenz auf TYPO3-Basis für die Breunig-Unternehmensgruppe</title>
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<description>Aschaffenburg, 28. Juli 2009 - Kundenbetreuung im Web 2.0-Zeitalter: Die Breunig Unternehmensgruppe...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Breunig Unternehmensgruppe ist ein eigentümergeführtes, unabhängiges Immobilienunternehmen mit Sitz in Karlstein. In den rund 20 Jahren ihres Bestehens gelang Breunig der Brückenschlag zwischen dem Ausbau der traditionellen Geschäftsbereiche und der intensiven Konzentration auf kundenspezifische Beratungsleistungen. Diese werden zukünftig auch online auf hohem Niveau bereitgestellt und mit fortschrittlicher Internettechnologie verknüpft.
Um dies zu realisieren, wurde die Agentur SIVA creative media beauftragt, die Webpräsenz des Immobilienunternehmens auf Basis von TYPO3 CMS, einem sogenannten Open Source Content Management System (CMS), zu erneuern. Dieses Entwicklungsframework ermöglicht es, Websites auf die Bedürfnisse von Unternehmen für das Internet, Intranet und Extranet zuzuschneiden. SIVA stattete die Domain <link http://www.breunig.de/ _blank external-link-new-window><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />http://www.breunig.de/</link> dementsprechend mit einem &quot;Realty&quot; Immobilien-Managementsystem und einer automatisierten Objektdateneinspeisung der intern verwendeten Maklersoftware aus. Die einmal täglich durchgeführte Synchronisation erfolgt im Open Immo XML-Format. So stehen den Kunden der Agentur immer aktuelle Angebote auf der Website zur Verfügung. Im Zuge von SEO (Suchmaschinenoptimierung)-Maßnahmen hat&nbsp; SIVA außerdem das Immobilienunternehmen gezielt im anvisierten Themenumfeld im Internet positionieren können.
Breunig profitiert insbesondere auch von der vereinfachten Content-Erstellung der neuen Website: Sie kann von jedem Computer mit Internetanschluss und einem normalen Browser ohne notwendige Zusatzsoftware verwaltet werden. Zudem bietet das System ein automatisches Bildmanagement, wodurch es möglich ist, Bilder physisch, korrekt skaliert und Web-optimiert abzubilden.
<p class="box"><img src="uploads/RTEmagicC_Juergen_Breunig.jpg.jpg" style="padding-right: 10px; padding-left: 3px; float: left; padding-bottom: 10px;" width="100" height="149" alt="" /><b>Jürgen Breunig, Geschäftsleiter der Breunig Unternehmensgruppe<br /><br /></b>&quot;Wir freuen uns, mit SIVA creative einen Profi an unserer Seite zu haben, der unsere speziellen Wünsche und Ideen auf der Basis von TYPO3 innerhalb kurzer Zeit umgesetzt hat. Mit der neuen Webpräsenz haben wir einen zusätzlichen virtuellen Mitarbeiter, der rund um die Uhr zur Verfügung steht. So agieren wir kundennah und können uns den Anforderungen des Marktes hinsichtlich der Aktualität von Informationen schnell anpassen.&quot;<br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<category>Case Studies</category>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:36:00 +0200</pubDate>
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<title>Virtueller Marktplatz Google &amp; Co.: Suchmaschinenmarketing</title>
<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45&#38;cHash=af796800a9407f2b4dd8c937f7041716</link>
<description>Mit einem Umsatz von knapp 1,5 Mrd. Euro im Jahr 2008 ist das Suchmaschinenmarketing (SEM von engl....</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>1. Mit Keyword-Advertising in einer guten Position</b><br />Nachdem der User einen Produktbegriff in eine Suchmaschine eingegeben hat, möchte er auf einen Blick die relevanten Informationen kurz, anschaulich und seriös dargestellt bekommen. Je schneller der Kunde findet, was er sucht, desto besser. Unternehmen, die bei der Auflistung in den so genannten Sponsored Links leichter gefunden werden möchten, haben durch Keyword-Advertising die Möglichkeit, eine gute Position zu erzielen. Die bekanntesten Werbetools dieser Art sind Google AdWords und Yahoo Search Marketing. Um auf einer dieser Plattformen Anzeigen zu platzieren, sollten im Vorfeld jedoch einige grundsätzliche Überlegungen angestellt werden. Welche Suchmaschinen sollen genutzt werden? Wird das Angebot lokal begrenzt? Auf welcher Landing-Page findet der User das, was er sucht? Eine gut durchdachte und produktorientierte Strategie ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Suchmaschinenwerbung.
<b>2. Der richtige Suchbegriff optimiert die Kosten</b><br />Es gibt mehrere Wege, eine Anzeige im Web zu platzieren. Am schnellsten wird eine Internetseite jedoch mit Hilfe von Pay-Per-Click-Suchmaschinen gelistet. Bei diesem Prinzip zahlt der Werbende dem Anbieter pro Klick einen festgelegten Preis. Da in diesem Fall die Kosten der Kampagne von der Klickrate abhängen, empfiehlt es sich, einen bestmöglich zum Angebot passenden Suchbegriff zu wählen. Denn je allgemeiner ein Keyword ist, desto häufiger folgen der Anzeige Nutzer, die eigentlich etwas ganz anderes suchen (vgl. Software vs. Anti-Virus-Software); unnötige Kosten für den Werbenden sind die Folge. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, mit einem zu speziellen Begriff potenzielle Kunden gar nicht erst anzusprechen. Grundsätzlich gilt, dass der Kunde auf der Seite landen soll, auf der das von ihm gesuchte Produkt angeboten wird. Daher ist nicht zuletzt die Qualität der Landing-Page entscheidend für die spätere Kaufentscheidung.
<b>3. Ein guter Text fördert die Klickrate</b> <br />Der Erfolg von Suchanzeigen hängt im Wesentlichen von der Qualität des Textes ab. Eine aussagekräftige Überschrift, die Übereinstimmung mit dem angegebenen Suchwort und die Textrelevanz zum eingegebenen Begriff sind wichtige Kriterien für die User, der Anzeige letztendlich auch zu folgen. Zudem sollte das Produkt verständlich beschrieben sein. Unsichere Kunden kaufen nichts. Aber auch Appetizer und Lockangebote sind in der Regel Erfolg versprechend. Insgesamt gilt es, sich textlich von der Konkurrenz abzusetzen, interessante Anreize zu bieten und so eine höhere Klickrate zu erzielen.
<b>4. Empirische Studie zeigt: Top-Platzierungen lohnen sich</b><br />Die BVDW-Studie belegt, dass insbesondere die Position der Anzeige am Bildschirm ausschlaggebend ist. Eyetracking-Untersuchungen zeichneten die Augenbewegungen repräsentativer Internetnutzer über eine Google-Website auf. Das Ergebnis: Links oben positionierte Anzeigen sowie die ersten Sucheinträge darunter nehmen User zuerst wahr. Unterhalb und rechts platzierte Einträge werden dagegen erst beim wiederholten Hinsehen registriert, Sponsored-Links am Seitenende fast völlig ignoriert. Bei einer grafischen Abbildung ergibt sich somit ein F-förmiges Muster.
<b>5. Professionelle Hilfe zur Erfolgsprognose nutzen </b><br />Um den Erfolg eines Keywords und die damit verbundenen Kosten der SEM-Kampagne abschätzen zu können, helfen diverse Tools der verschiedenen Suchmaschinenanbieter. Googles „Keyword External Tool“ berechnet beispielsweise die voraussichtliche Anzahl der Suchanfragen für einen Begriff. Mit „Yahoo Search Marketing“ wiederum lassen sich die Kosten für ein bestimmtes Keyword im Vorhinein abschätzen. Der Quality-Score von Google misst außerdem, wie oft ein Begriff verglichen mit anderen gleich positionierten Einträgen angeklickt wird. Wer hier die höhere Klick-Rate erzielt, scheint demnach auch die bessere Anzeige geschaltet zu haben. Recherche- und Analyse-Features der Anbieter bzw. die Unterstützung erfahrener Experten sind daher empfehlenswert.
<b>Fazit</b><br />Suchmaschinenmarketing hat sich als eines der primären Erfolgstools im Web 2.0-Zeitalter etabliert; die erfolgreiche Nutzung setzt jedoch eine durchdachte Strategie und Planung voraus. Der Anzeigentext muss auf den potenziellen Kunden zugeschnitten sein – die Werbung sollte ihm nach dem Eyetracking - Prinzip wortwörtlich „ins Auge springen“. Denn Studien zufolge entscheidet der Besucher innerhalb eines Sekunden¬bruchteils, ob ihn eine Webseite überzeugt oder nicht. Doch Vorsicht: Wer die Erfolgschancen seiner Online-Werbekampagne nicht schon im Voraus analysiert, auf den können hohe Kosten zukommen. Generell ist es daher ratsam, mit einem Probe-Account die Nutzung eines SEM-Tools zu testen. ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 18:42:00 +0200</pubDate>
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			<title>CMS-Systeme erobern den Markt - aber auch die Suchmaschinen? </title>
			<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=41&#38;cHash=98aaff74df58ef681d39fd1f4d352223</link>
			<description>Oliver Hauser, Geschäftsführer von Siva Creative Media, beschreibt das Potenzial von TYPO3...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Mit weltweit knapp 300.000 Installationen zählt TYPO3 zu den  erfolgreichsten CMS- Systemen. Ständige Erweiterungen durch eine internationale  Entwicklergemeinde machen es zu einem stabilen, zukunftssicheren Instrument für  Web 2.0-Anwendungen. Die Vorteile in puncto Online-Marketing gestalten sich wie  folgt: Die Idee eines jeden CMS-Systems besteht darin, die Autonomie des  einzelnen Users so zu fördern, so dass er in der Lage ist, ein solches Programm  eigenständig, auch ohne HTML-Kenntnisse, zu bedienen. Nach entsprechender  Konfiguration stellt TYPO3 sämtliche Werkzeuge bereit, damit Suchmaschinen die  Inhalte einer Internetseite indizieren können. Dies galt lange Zeit als Problem  von Datenbank-basierenden Webseiten.<br /><br />Weitere spezielle Tools, die TYPO3  bietet, erleichtern zusätzlich die SEO. Hierzu gehören: die Simulation  suchmaschinenfreundlicher URLs, das automatische Generieren von Metatags aus dem  vom Redakteur verfassten Inhalt sowie die automatisierte Aufbereitung eines  Aktualisierungsberichtes (Google Sitemap) im XML-Format, welche die Arbeit der Suchmaschine  Google entlastet. Ein weiterer Vorteil liegt in der guten Skalierbarkeit des  Systems. Im Gegensatz zu einer starren &quot;Out of the Box&quot;-Architektur lässt sich  TYPO3 bei Bedarf von einem Techniker an neue Webstandards wie beispielsweise  XHTML anpassen.<br /><br />TYPO3 ermöglicht somit auf einfache Weise eine  Suchmaschinenoptimierung, ohne Expertenwissen auf Seiten des Durchführenden zu  erfordern. Die wichtigste Voraussetzung einer erfolgreichen  Suchmaschinenoptimierung ist jedoch ein durchdachtes Gesamtkonzept, das neben  der Technologie auch Faktoren wie die Aufbereitung interessanter Inhalte  umfasst.&quot;]]></content:encoded>
			
			<author>o.hauser@siva-creative.net</author>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 07:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rowisoft veröffentlicht Blue - Die neue Warenwirtschaftslösung mit integriertem CRM</title>
			<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=36&#38;cHash=0546de97bf02e91aece7307f12ea021f</link>
			<description>Servicewüste Deutschland: unfreundliche Verkäufer, demotivierte Mitarbeiter, lange Wartezeiten -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Servicewüste Deutschland:</b> unfreundliche Verkäufer, demotivierte Mitarbeiter, lange Wartezeiten - Kritik an der Wirtschaft hagelt es von allen Seiten. Kein Wunder - schließlich kennt es jeder, erst einmal minutenlang in einer Telefon-Warteschleife zu hängen und dann vom CallCenter-Agenten am Ende der Leitung nach ewigem Warten nur zu erfahren, dass er sich mit der Materie nicht auskennt.<br /><br />Viele Kunden merken bereits vor dem eigentlichen Kauf die schlechte Beratung durch den Verkäufer und springen dann ab. Dabei wären solche Schwachstellen in den Unternehmen leicht auszumerzen, was nicht nur zu zufriedeneren Kunden, sondern auch zu mehr Umsatz verhelfen würde.<br /><br />&quot;Das Schlimmste daran überhaupt ist aber, dass die einzelnen Mitarbeiter in den Unternehmen über die Kundenbeschwerden nicht zu sprechen scheinen&quot;, so Robert Wismet, Geschäftsführer der Softwarefirma Rowisoft, &quot;und dass solch wichtige Informationen im Unternehmen nicht zentral für alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden&quot;. Logisch, nur Probleme, die bekannt sind, kann man beseitigen und hier hilft es nicht, wenn die Beschwerde-eMail in den ewigen Tiefen des Posteingangs eines einzelnen Mitarbeiters verschwindet.
<br />Doch es müssen auch nicht immer gleich Beschwerden sein. Viele Kunden sind auch dann schon verärgert, wenn der Berater am anderen Ende der Telefonleitung beispielsweise keinen Zugriff auf die vergangene Kundenkorrespondenz hat. &quot;Das weiß ich nicht&quot; oder &quot;Das hat mein Kollege bearbeitet, dazu kann ich Ihnen nichts sagen&quot; sind Aussagen, mit denen der Verbraucher sich nicht zufrieden geben möchte.<br /><br />Genau dieses Problem möchte die Firma Rowisoft GmbH aus dem bayerischen Amberg vom Tisch schaffen. Mit der neuen Softwarelösung &quot;Rowisoft blue&quot; werden solche Informationen zentral im Netzwerk zur Verfügung gestellt, so dass alle Mitarbeiter auf diese wichtigen Informationen zugreifen können. Rowisoft blue, eine Software, die ursprünglich aus einer einfachen Auftragsbearbeitungs-Software entstanden ist, bietet seinen Nutzern somit Zugriff auf einen globalen Notiz-Ordner und die Möglichkeit, dass mehrere Benutzer gleichzeitig den Posteingang einer bestimmten eMail-Adresse lesen können.<br /><br />Rowisoft blue wurde speziell für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen entwickelt und führt eine ganzheitliche Kunden-Beziehungs-Software (CRM) ein. Die Software verbindet somit die gesamte geschäftliche Korrespondenz wie den Versand und Empfang von eMails oder Faxen mit den Adressdaten und sogar mit der Auftragsbearbeitung. Aussagen wie &quot;Dazu müsste ich meinen Kollegen fragen, der gerade aber leider im Urlaub ist&quot; gehören damit endgültig der Vergangenheit an: Jeder Mitarbeiter kann die zentral zur Verfügung gestellten Informationen einsehen.
Quelle: openPR
<hr><p></p><p><strong>Links:</strong>&nbsp; </p><p><link 63 - internal-link><img width="14" src="fileadmin/img/icons/internal_link.gif" alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" height="10" />Hier erfahren Sie mehr zu Rowisoft Blue</link><br /><link 62 - internal-link><img width="14" src="fileadmin/img/icons/internal_link.gif" alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" height="10" />Demovideo zu&nbsp;Rowisoft Blue</link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 03:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Komplettes Corporate Design abzugeben - Ideal für Existenzgründer</title>
			<link>http://www.siva-creative.net/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=34&#38;cHash=6148a48008553232d02513f59f81be75</link>
			<description>roomdesign  - Dieser Name steht für extravagante Raumgestaltung und Innenausstattungen.
Nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[room<b>design</b>&nbsp; - Dieser Name steht für extravagante Raumgestaltung und Innenausstattungen.
Nach der Geschäftsaufgabe unseres Kunden&nbsp;steht dieses zeitlose und schöne Logo zu besonders günstigen Konditionen zum Verkauf.
Ideal für Existenzgründer oder Selbstständige, welche bisher auf die professionelle Außendarstellung Ihrer Unternehmung verzichten mussten. 
Das Design-Paket umfasst bereits alle&nbsp;Daten für folgende Einsatzzwecke:
<ul><li>Visitenkarten</li><li>Briefpapier</li><li>Flyer</li><li>Microsoft-Office Vorlagen</li><li>KFZ Beschriftung</li><li>Arbeitskleidung</li></ul>
Anpassungen sind bei Wiederauflage natürlich problemlos möglich.
Gerne erstellen wir Ihnen&nbsp;zu diesem&nbsp;Paket auch eine individuelle Website.
Haben wir Ihr Interesse geweckt ?
<link 47 - internal-link><img width="0" src="fileadmin/img/icons/internal_link.gif" alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" height="0" />Hier können Sie mit uns in Kontakt treten.</link>]]></content:encoded>
			<category>Marktplatz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 01:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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